Interview mit Dr. Matthias Georgi. Wie wird man erfolgreich Historiker.

8. März 2021
Was hat die Arbeit als Historiker mit dem Gucken von „Herr der Ringe“ zu tun? Definitiv den Spaß an der Sache! Unterhaltsamer Einblick in unseren Alltag im Interview „Geschichte als Dienstleistung“ mit Dr. Matthias Georgi.
Im Beitrag zu Berufsperspektiven als Historiker erzählt er Marla Judemann vom historischen Magazin Nomen Nominandum, warum Geschichte überall ist – auch beim Schauen von Fantasy-Filmen.
 


150 Jahre Stiftung Liebenau Ausstellung

7. Oktober 2020

150 Jahre Stiftung Liebenau, Ausstellungseröffnung.

Neumann & Kamp Historische Projekte hat für die Stiftung Liebenau die Geschichte recherchiert. Im Schloss Liebenau haben wir eine historische Ausstellung installiert. Teil der Ausstellung ist ein Kunstwerk, das Bewohnerinnen und Bewohner der Stiftung realisiert haben. Auf dem Bild sieht man die KünstlerInnen beim Besuch der Ausstellung. Auch die Jubiläumswebsite ist online mit einem Zeitstrahl, recherchiert von Neumann & Kamp Historische Projekte: https://150jahre.stiftung-liebenau.de/
Historische Ausstellung in der Stiftung Liebenau

Ausstellung zum Jubiläum der Verbraucherzentrale Bundesverband

Ausstellung 20 Jahre vzbv – Wer erinnert sich noch an BSE? Rinderwahnsinn? Das war im Jahr 2000. Damals wurde der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) gegründet, der Dachverband der Verbraucherzentralen.
Mehr Sicherheit bei Lebensmitteln war eines der ersten Themen, für die der Verband sich stark machte – und es bis heute tut. In den vergangenen 10 Monaten haben wir von Neumann & Kamp Historische Projekte eine historische Ausstellung zum Verbandsjubiläum konzipiert. Mit leichter Corona-Verspätung steht sie nun in der vzbv-Zentrale in Berlin. Die Ausstellung dokumentiert die Arbeit der Verbraucherschützer im gesamten 20. Jahrhundert und erläutert die aktuellen Arbeitsschwerpunkte, u.a. den Kampf gegen Abzocke: Mund-Nase-Masken und Desinfektionsmittel für hunderte Euro – wer erinnert sich noch?
20 Jahre vzbv

Bei Neumann & Kamp gehen die Arbeiten weiter – dank digitalisierter Dokumente! Für den Beatmungsgerät-Hersteller Dräger schreiben wir aktuell die Biografie zu Heinrich Dräger (1898-1986), dem Großvater des aktuellen Unternehmenschefs Stefan Dräger. Hier hat es sich bewährt, dass wir bereits über 30.000 Archivalien digitalisiert haben. Diese werden nun von unserem Autor*innen-Team im Homeoffice in den nächsten Monaten ausgewertet und per Teams, Slack und anderen Kommunikationsformen besprochen. Thema ist unter anderem die Geschichte einzelner Erfindungen, wozu auch das in den Lübecker Nachrichten genannte „Pulmotor“-Beatmungsgerät gehört.

Bild: Lübecker Nachrichten


Neuauflage unserer Geschichte der Bundesdruckerei.

Wie kaum ein anderes Unternehmen ist die Bundesdruckerei in Berlin mit der deutschen Geschichte verbunden. Direkt an der Berliner Mauer gelegen, war sie stark von der deutschen Teilung betroffen und lag nach dem Mauerfall plötzlich wieder mitten im politischen Zentrum des Landes. Unsere Chronik thematisiert auch Mauergeschichten, die Mitarbeiter erlebt haben. Mit vielen neuen Abbildungen zeigt die Neuauflage, wie die Bundesdruckerei sich durch die Jahrhunderte navigierte und damit zu einem Spiegel deutscher Geschichte wurde.



Wenn Geschichte lebendig wird

Die Geschichte eines Lohnsteuerhilfevereins zu schreiben oder die Geschichte einer Baugenossenschaft – das klingt zunächst nicht unbedingt spannend. Wenn man sich jedoch in die alten Quellen vertieft, in handschriftlich verfasste Sitzungsprotokolle etwa oder vergilbte Schreibmaschinen-Durchschläge von Briefen, bekommt man einen ganz besonderen Zugang zu vergangenen Zeiten.

„Ein Heim für erwerbstätige Frauen und Mädchen“

So ließen die Recherchen zu der Chronik einer Baugenossenschaft die Stadt München in den 1920er-Jahren wiederauferstehen: Nicht nur Kunst und Kultur erlebten damals eine Blütezeit, auch die Baubranche boomte. In den Niederschriften der Aufsichtsratssitzungen des Bauvereins München-Haidhausen wurde die Planung, Finanzierung und Durchführung der damaligen Bauprojekte genau dokumentiert. Weil die handschriftliche Quelle in Sütterlin geschrieben ist, musste sie besonders genau gelesen und wichtige Teile transkribiert werden.

Die erste Seite des Protokolls der Gründungssitzung des Bauvereins München-Haidhausen vom 3. Februar 1919.

Ein Bauprojekt der Genossenschaft fiel aus dem Rahmen des Üblichen: Ein Heim für erwerbtätige Frauen und Mädchen, gebaut im Jahr 1925. Zu Beginn der Recherchen wussten wir Historiker nur, dass das Gebäude im Auftrag eines katholischen Vereins errichtet wurde. Dann fanden wir einen Namen: „Frau Amman“.

Eine unbekannte Heldin

Nachforschungen führten zu einer faszinierenden Frau, Ellen Ammann, einer deutsch-schwedischen Politikerin und katholischen Aktivistin. Das Wohnheim für arbeitende Frauen war nur eines von vielen Projekten, für die die sechsfache Mutter sich engagierte. Sie wurde 1919 in den Bayerischen Landtag gewählt und war eine erbitterte Gegnerin Adolf Hitlers. Sie gründete den katholischen Bayerischen Frauenbund Bayern und eine der ersten Ausbildungsstätten für soziale Arbeit in Deutschland.

Es gibt Literatur über Ellen Ammann, allerdings noch nicht viel. Zu den Spuren, die Ellen Ammann hinterlassen hat, gehörte eben auch die Erwähnung in den Protokollbüchern des Bauvereins München-Haidhausen. Und so sind wir auf diese spannende Frau gestoßen und sie wurde ein Teil unserer Geschichte, der Chronik einer Baugenossenschaft.

Wie durch die Lupe

„Mikrogeschichte“ faszinierte mich schon im Studium. Aus der genauen Betrachtung eines speziellen Ereignisses oder einer bestimmten Person lässt sich der Bogen zu den großen Erzählungen herstellen. Unsere Arbeit bei Neumann & Kamp besteht viel aus den kleinen Geschichten, aus dem Geschäftsalltag der Unternehmen oder Vereine, über die wir forschen und schreiben. Als Quellenmaterial steht uns oft ein Keller voller Dokumente zur Verfügung. So erschließen wir uns die Geschichte unserer Kunden Stück für Stück.

Gleichzeitig nehmen wir damit die Vergangenheit unter die Lupe – und entdecken immer wieder spannende Details. Für das Verständnis dieser Details ist es natürlich wichtig, sie im historischen Kontext zu betrachten. Aber manchmal ermöglichen sie umgekehrt einen ungewöhnlichen Blick auf diesen Kontext. Und dann wird Geschichte auf einmal lebendig: Auf der „Gänsewiese“ steht Ellen Ammann und betrachtet das eindrucksvolle dreiflügelige Gebäude, für „alleinstehende Frauen und Mädchen, die im Zusammenleben mit anderen Zusammenschluß und Rückhalt suchen ohne ihre Selbständigkeit aufgeben zu wollen“.

Lohnsteuerhilfe für alle

Einige Jahrzehnte später standen über 300 Menschen vor einem anderen Gebäude, einem unscheinbaren Büro in der Landsberger Straße. Auch diese Menschen begegneten uns bei einer historischen Recherche, diesmal zur Geschichte der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. Und sie wurden für mich zu einem anschaulichen Bild für die Aufbruchsstimmung der späten 1960er-Jahre, in der Tausende Gastarbeiter nach München kamen und die Stadt am Vorabend der Olympischen Sommerspiele 1972 ein modernes U- und S-Bahn-Netz bekam. Diese Gastarbeiter waren dringend auf die Beratung für die Steuerrückerstattung angewiesen – unter anderem deshalb wurde die Lohnsteuerhilfe Bayern gegründet.

Ein Gemälde als Werbung für die Lohi in den 1970er-Jahren.

Bisher begeisterte mich am Ende noch jedes historische Thema, über das ich geforscht und geschrieben habe (eine Ausnahme bilden hier vielleicht die Tagebücher von Joseph Goebbels). Und es sind gerade die kleinen Details und die Alltagsgeschichten, die die Vergangenheit zum Leben erwecken. Viele dieser Geschichten erscheinen uns heute fremd, andere wirken altbekannt und vertraut – und für mich enthalten sie vor allem diese Botschaft: Geschichte ist nicht langweilig, sie ist spannend und sie betrifft uns.

von Katharina Roth

München, Juni 2019


Auf nach Schweden – deutsche Wirtschaftsarchivare tagen in Stockholm

„Archive ohne Grenzen – Grenzen für Archive“ – 55. VdW-Arbeitstagung vom 5.–7.Mai 2019

Eine Nachlese

 

Großer Empfang im Goldenen Saal des Stockholmer Stadshus

Jährlich trifft sich die Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare zu ihrer großen Arbeitstagung. Meist fungiert eines der großen deutschen Unternehmensarchive als Gastgeber. Die 55. Tagung 2019 war anders geplant: Gastgeber war das Centrum för Näringslivshistoria (Zentrum für Unternehmensgeschichte) in Schweden und die deutschen Wirtschaftsarchivare machten sich auf nach Stockholm.

Traditionell beginnt die Tagung am Sonntagabend mit einem Empfang, diesmal im Goldenen Saal von Stockholms Stadshus, dem repräsentativen Sitz der Stadtregierung auf Kungsholmen. Die rund 100 aus Deutschland, Österreich und der Schweiz angereisten Archivarinnen und Archivare wurden von der Präsidentin des Stockholmer Stadtrats, Cecilia Brinck und dem Direktor des Zentrums für Unternehmensgeschichte, Alexander Husebye, im Goldenen Saal begrüßt.

100 Teilnehmer, das klingt viel, es waren allerdings deutlich weniger Teilnehmer als sonst, Auslandsreisen werden eben nicht so leicht bewilligt. Neumann & Kamp Historische Projekte war mit zwei Vertretern präsent, Thomas Forstner als neuer Leiter der Abteilung für Archivdienstleistungen und Christian Zech. Neumann & Kamp ist seit vielen Jahren Stammgast auf der VdW-Tagung. Wir treffen hier Kollegen und Kunden aus Unternehmensarchiven, nehmen an den aktuellen Fachdiskussionen bei den Vorträgen teil und können uns auf der angeschlossenen Fachmesse über neueste Entwicklungen der Archivausrüster (Hard- und Software) informieren.

Schwedische Streichhölzer

Der Montag begann mit einer Begrüßung durch den VdW-Vorsitzenden Martin L. Müller und den stellvertretenden deutschen Botschafter in Schweden, Manfred Schüler, in der ehemaligen Garnisonskirche auf Skeppsholmen. Inhaltlich wurde die Tagung mit einem kurzweiligen Vortrag des in Stockholm beheimatete deutschen Kulturjournalisten Thomas Steinfeld eröffnet. Seinfeld zeigte Schlaglichter aus der Geschichte der deutsch-schwedischen Wirtschaftsbeziehungen auf. Erwähnt sei hier nur die Kuriosität des Zündwarenmonopolgesetzes aus dem Jahr 1930, welches der Firma des schwedischen Industriellen Ivar Kreuger als Gegenleistung für einen 500-Millionen-Kredit an das Deutsche Reich bis in die 1980er Jahre das Monopol auf die Produktion und den Vertrieb von Streichhölzern im gesamten Deutschen Reich bzw. der Bundesrepublik Deutschland einräumte.

Spuren deutscher Kaufleute in schwedischen Archiven

Die erste Sektion der Tagung widmete sich vielfältigen Aspekten der deutsch-schwedischen Wirtschaftsbeziehungen von der frühen Neuzeit bis in die jüngste Vergangenheit. Heiko Droste (Stockholm) ging in seinem Vortrag den spärlichen Spuren deutscher Kaufleute der frühen Neuzeit in schwedischen Archiven nach. Diese sind tatsächlich im ganzen Ostseeraum so gut wie überhaupt nicht vorhanden. Die Aktivitäten der Kaufmannschaft und deren enge Vernetzung mit dem Hof und den politischen Eliten sind nur auf Umwegen zu rekonstruieren, was angesichts der großen Bedeutung des Commerciumsim 17. Jahrhundert – etwa auch bei der Kriegsfinanzierung – Rätsel aufgibt. Warum hinterließen frühneuzeitliche Kaufleute im Gegensatz zu Adelsfamilien keine Archive? Sind sie verloren gegangen oder wurden sie nie angelegt? Droste hat hierauf bislang keine Antwort.

Einen Sprung in das 20. Jahrhundert vollzog Tony Nilson (Älmhut) mit seinem Vortrag über die frühe Expansion des schwedischen Einrichtungsriesen IKEA. Bemerkenswert erscheint die rasante Entwicklung des Unternehmens, das 1958 in der schwedischen Provinz sein erstes, für damalige Verhältnisse sehr futuristisches Möbelhaus eröffnete.

Ein weiterer Vortrag von Anders Houltz (Bromma) ging auf die vielfältigen Quellen deutsch-schwedischer Wirtschaftsbeziehungen ein, die sich in den rund 70 Regalkilometern Archivalien (!) des Centrum för Näringslivshistoria finden lassen.

Benjamin Obermüller vom Archiv der Henkel AG & Co KGaA (Düsseldorf) gab einen auch kulturhistorisch reizvollen Einblick in die Frühzeit der Aktivitäten des Unternehmens Henkel in Schweden. Wie zuvor die deutsche Hausfrau, musste auch die schwedische das „richtige Waschen“ erst lernen und sich von althergebrachten Methoden wie der Anwendung von mit Birkenasche versetzter Kernseife lösen, wozu das Unternehmen in den 1930er Jahren eigene „Persil-Schulen“ einrichtete.

Kulturgüterschutz und Unternehmensarchive in internationalen Konzernen

In der zweiten Sektion beschäftigten sich die Tagungsteilnehmer mit den unterschiedlichen Modellen des Kulturgüterschutzes in Deutschland, der Schweiz und in Schweden. Andrea Hohmeyer (Hanau) gab zuerst anhand des Beispiels des Konzernarchivs von Evonik einen Einblick in den Weg, einzelne Archivbestände in das Verzeichnis national wertvoller Archive eintragen zu lassen und dadurch vor Vernichtung oder Verbringung ins Ausland (etwa im Falle von Mergers & Acquisitions) zu schützen. Dies ist seit der Novellierung des Kulturgüterschutzgesetzes 2016 möglich, die eine für die Archive sehr positive Aufhebung der bisherigen Trennung von Archiv- und Kulturgut mit sich brachte. Bisher haben 27 Unternehmensarchive von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht.

Anschließend stellte Flavio Häner von der Fachstelle Kulturgüterschutz des Kantons Basel-Stadt die Entwicklung der Gesetzgebung zum Kulturgüterschutz in der Schweiz vor. Diese ist ganz auf den Schutz im Falle von Kriegshandlungen, Katastrophen und Naturereignissen ausgerichtet, beinhaltet anders als die deutsche Gesetzgebung aber keinen Eingriff in die Rechte der Eigentümer. Hieraus entspann sich eine durchaus lebhafte Diskussion, in welcher vor allem der Gegensatz zwischen einer libertären und einer paternalistischen Staatsauffassung deutlich wurde.

Im Anschluss daran ging der Vortrag von Lars Ilshammar (Königliche Bibliothek zur Stockholm) zum Thema „Business and other private archives within the Swedisch archival framework“ etwas unter.

DSGVO im Archivalltag

Den Arbeitstag beschloss eine von Prisca Straub (München) moderierte Podiumsdiskussion mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Thema „Ein Jahr DSGVO – Erfahrungen, Probleme, Perspektiven.“ Die Aufregung, die mit dem Inkrafttreten der DGVSO einherging, war weitgehend unbegründet. Hierüber herrschte weitgehend Einigkeit bei allen Diskutanten. Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass Datenschutz nur für lebende Personen gilt, Archive es aber vorwiegend mit toten Personen zu tun haben – sieht man von den Benutzern ab. Gleichwohl bleibt es eine vorrangige Aufgabe v.a. der Wirtschaftsarchivarinnen und -archivare – die ja stets ohne staatlichen Auftrag bzw. ohne archivgesetzliche Grundlage operieren – nachzuweisen, dass ihr Handeln im öffentlichen Interesse ist. Dies kann – wie die Diskussion zeigte – auf vielfältige Weise geschehen.

Das schwedische Modell für Unternehmensarchive und Unternehmensgeschichte

„Zukunftsperspektiven der Wirtschaftsarchive und der Unternehmensgeschichte“ war die Podiumsdiskussion betitelt, die den zweiten Arbeitstag eröffnete. Zunächst aber gab der Leiter des Centrum för Näringslivshistoria, Alexander Husebye (Bromma), einen interessanten Einblick in die Geschichte und Entwicklung dieser Institution. Traditionelle Unternehmensarchive existieren in Schweden kaum. Das Centrum wurde 1974 als Public Private Partnership zwischen der Stadt Stockholm und der Handelskammer gegründet und ist als gemeinnütziger Mitgliederverein mit derzeit rund 340 Mitgliedsunternehmen organisiert. Unternehmen aus ganz Schweden lagern ihre Archivalien im Centrum ein, bleiben aber im Regelfall deren Eigentümer. 22 Archivarinnen und Archivare betreuen die Bestände von derzeit rund 7.000 Unternehmen. Sie werden dort nicht nur verzeichnet und verwahrt, sondern auch – etwa in Publikationen wie einer eigenen Zeitschrift – der Öffentlichkeit präsentiert. Die Verfügbarkeit für die Unternehmen bleibt stets gewährleistet. Überschüsse des Vereins (der Umsatz liegt bei rund 5,5 Mio Euro im Jahr) fließen in ein Forschungssekretariat, das eigenständige nichtkommerzielle Projekte durchführt und externe Forscher unterstützt.

Schätze des Centrum för Näringslivshistoria

Bei einer abschließenden Exkursion in das Centrum för Näringslivshistoria am Nachmittag des zweiten Tagungstages konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor Ort in Bromma über dessen vielfältige Aktivitäten informieren. Die Stockholmer Kollegen öffneten ihre Archivkartons und zeigten einige der ihnen anvertrauten Schätze, darunter auch Sammlungsobjekte wie Teile aus Karl Lagerfelds erster Kollektion für den schwedischen Modekonzern H&M und Ericssons ersten Tablet-Computer, gewissermaßen ein Vorläufer des iPad.

 

Die nächste VdW-Tagung wird vom 24.-26. Mai 2020 bei der Deutschen Bank und Frankfurt/Main stattfinden.


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